Reglement Standardklasse

  • Nur Serienschlepper ohne Bauliche Veränderungen. In den Standartklassen muss original Motor, Einspritzpumpe und Turbolader und Hydraulikblock verbaut sein. Umbauten, durch die die Betriebserlaubnis des Schleppers erlischt, führt auch gleichzeitig zur Disqualifikation des Teilnehmers. Unklarheiten wegen Umbauten am Schlepper müssen laut Papiere vom Teilnehmer zu beweisen sein. Keine Selbstbauten!
  • Der Traktor muss angemeldet sein und einen gültigen TÜV haben.
  • Wiegen der Schlepper mit Fahrer als Gewichtseinheit.
  • Außerhalb der abgesperrten Bahn darf nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden.
  • Schlepper mit Zwillingsbereifung sowie Terrabereifung werden nicht zugelassen. Bei Standardbereifung ist nur eine Größe bis 900er Reifen zugelassen.
  • Anhängepunkt: TÜV-abgenommenes Zugmaul an serienmäßiger Befestigung ohne Umlenkung.
  • Zugmaulhöhe: für alle Klassen maximal 0,80m
  • Bei Schleppern mit Frontladern dürfen keine Arbeitsgeräte, z.B. Schaufel, Frontladergabel etc., angebracht sein.
  • Arbeitsgeräte in der Fronthydraulik sind nicht erlaubt!
  • Hydraulische Oberlenker in der Fronthydraulik sind verboten.
  • Die Frontgewichte dürfen in den folgenden Klassen die vorgegebene Länge ab der Haube nicht überschreiten. Standard-Klasse bis 7,5t = 1,00m; Standard-Klasse bis 9t = 1,20m ; Standard-Klasse ab 9t = 1,40m
  • Das Verlieren von Gewichten oder ähnlichem während des Ziehens führt zur Disqualifikation.
  • Das „Einbuddeln“ zum Ende des Ziehens ist nicht gestattet. Bei Widersetzen wird der Teilnehmer disqualifiziert.
  • Die reale Motornenndrehzahl darf die im Fahrzeugschein angegebene Drehzahl max. 10% überschreiten! Eine Drehzahlmessung wird nach Gegebenheit vom Veranstalter durchgeführt!
  • Den Anweisungen der Bahnordner ist unbedingt Folge zu leisten, sonst erfolgt eine Disqualifikation.

Durch die Unterschrift bei der Anmeldung am Veranstaltungstag sprechen die Teilnehmer den Veranstalter von jeglichen Schadensersatzansprüchen frei. Den Teilnehmern ist bekannt, dass die Teilnahme auf eigene Gefahr erfolgt. Das Startgeld beträgt 20 € je Start und Fahrzeug in allen Klassen. Bei einer Disqualifikation erfolgt keine Erstattung des Startgeldes.

Im Startgeld ist das Wiegen und der Eintritt für den Starter des Ackerbeats enthalten.

Nur ab Werk verbaute Anbauteile z.B. ESP, Turbolader, Ladeluftkühler, Düsen, usw. wer mehr als 20% Leistung hat, als in den Papieren steht wird disqualifiziert.